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Design und Digitalisierung - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 192MED311111
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Max. Teilnehmer/-innen 30
Belegung Diese Veranstaltung ist nicht belegpflichtig!
Sprache deutsch
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Mi. 10:15 bis 11:45 s.t. woch 16.10.2019 bis 29.01.2020    Lehrperson: Buether   30
Gruppe :
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Buether, Axel, Univ.- Prof. Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Prüfungsversion Semester
Kombi.Bachelor of Arts Design Audiovis. Medien 20121 -
Bachelor of Arts 3.Fach Design Audiovis. Medien 20121 -
Bachelor of Arts 3.Fach Design Interakt. Medien 20121 -
LA Berufskolleg Gestaltungstechnik 20031 -
Kombi.Bachelor of Arts Design Interakt. Medien 20121 -
M.Ed. Berufskolleg Gestaltungstechnik 20081 -
M.Ed. Berufskolleg Mediendesign u Designtec. 20091 -
Kombi.Bachelor of Arts Mediendesign u Designtec. 20091 -
Kombi.Bachelor of Arts Gestaltungstechnik 20071 -
Zuordnung zu Einrichtungen
Fakultät 8 für Design und Kunst
Inhalt
Kurzkommentar

Design und Digitalisierung

Theorieseminar WS19/20 Mi 10:15 - 11:45

Kurzbeschreibung Inhalte:

Die Anfänge der digitalen Medien liegen erst wenige Jahrzehnte zurück. Dennoch sprechen wir heute bereits von einem „Digital Turn”, der die tiefgreifende Transformation moderner Gesellschaften bezeichnet. Die Digitalisierung verändert die Formen unserer Wahrnehmung, Gestaltung und Kommunikation und hierüber auch die Formen unseres Lebens und Zusammenlebens. Dieser unaufhaltsame Transformationsprozess wird die Zukunft unserer Lebens- und Arbeitswelten nachhaltig beeinflussen, was große Chancen aber auch erhebliche Risiken beinhaltet. Der digitale Wandel wird Gewinner und Verlierer erzeugen, alte Strukturen zerstören und neue aufbauen. Die Digitalisierung unserer Lebens-, Lern- und Arbeitswelt revolutioniert systemrelevante Grundlagen demokratischer Gesellschaften wie Sicherheit, Bildung, Presse, Recht und Freiheit. Die Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit geraten ins Fließen und müssen neu definiert und bewertet werden. Dieser Veränderungsdruck schafft zugleich auch Freiräume für die Weiterentwicklung kultureller Praktiken und die Neugestaltung der Formen unseres Zusammenlebens.

Der Prozess der Digitalisierung muss moderiert und gestaltet werden. Wer private oder öffentliche Interessen in diesem gesellschaftlichen Transformationsprozess wahrnehmen will, muss das enorme Gestaltungspotenzial digitaler Medientechnologien wahrnehmen, das täglich wächst. Wer Zukunft gestalten will, muss den Einfluss der Digitalisierung auf die Veränderungsdynamiken der Gegenwart verstehen. Hierdurch eröffnet sich ein weites Betätigungsfeld für Designerinnen und Designer, das nicht mehr nur klassische Designfelder wie Produkte und Dienstleistungen, sondern alle Bereiche der Gesellschaft umfasst.

Lernziele:

  • Wissensvermittlung zum Themenfeld Design und Digitalisierung
  • Verständnisbildung und Förderung von Fähigkeiten zur kritischen Reflexion aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen
  • Stärkung der Fähigkeiten zur Designforschung und Bildung von Designtheorie
  • Verbesserung der Chancen zur Partizipation am Prozess der Digitalisierung im Rahmen des Praxisfeldes von Public Interest Design

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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